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Umwelt

Bereits 1997 haben wir unsere erste Umwelterklärung veröffentlicht. Wir haben uns damals der Herausforderung gestellt, Ökologie und Ökonomie zu verbinden. Verantwortung, für die heutige und die nachfolgenden Generationen zu tragen, ist uns ein wichtiges Anliegen. Diese Haltung ist prägender Bestandteil der Coko-Werk GmbH & Co. KG und erklärtes Unternehmensziel. In unserem Verhaltenskodex verpflichten wir uns, unsere Leistung zum Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern.

Aus diesem Grund erfolgte 1997 die Validierung nach EMAS. Außerdem wenden wir ein Umweltmanagementsystem nach der EG-Verordnung Nr. 1221/2009 und DIN EN ISO 14001 an. Unsere Umweltpolitik und unser Umweltmanagementsystem legen die Umweltziele und das Umweltprogramm fest und überprüfen diese Elemente in regelmäßigen Abständen. Mit dem Managementsystem werden die Verantwortungen, Befugnisse und Beziehungen zwischen den Beschäftigten, insbesondere in Schlüsselpositionen, definiert und beschrieben. Die Verantwortlichen sollen die Arbeitsprozesse mit wesentlichen Auswirkungen auf die Umwelt leiten, durchführen und überwachen.

Materialien

Für die Herstellung der Artikel verwenden wir alle thermoplastischen Kunststoffe mit Ausnahme von PVC. Wir sind bekannt für unsere innovative Produktqualität und behaupten uns damit seit Gründung im Jahr 1926 erfolgreich am Markt.

Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, gilt es mit den vorhandenen betrieblichen Ressourcen ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen und weiterhin die Kundenerwartung zu erfüllen. Unter Ressourcen verstehen wir Material, Maschine, Mensch und Fläche, welche es gilt, verschwendungsfrei zu nutzen. Die Materialeffizienz wird im Rahmen des Umweltmanagementsystems kontinuierlich überprüft.

Energie

Wir sind ein Betrieb, der Energie für die Herstellung und Veredelung seiner Artikel benötigt. Der Energieaspekt ist daher seit Jahren ein wesentliches Bewertungskriterium, welches neben einer Zielfestlegung auch einer regelmäßigen Bewertung unterliegt. Mit der Steigerung der Energiekosten und durch den drohenden Klimawandel ist die Notwendigkeit zur Kontrolle und Reduzierung des Energieverbrauchs wichtiger denn je.

Daher ist es auch unser Anliegen Verschwendungen zu erkennen und die Energieeffizienz im Unternehmen ständig zu verbessern. In der heutigen Zeit ist dies eine große Herausforderung, der wir uns positiv und optimistisch stellen.

Emissionen

Die Produktion von Gütern ist immer mit einer Emission von Stoffen, Lärm oder Vibrationen verbunden, die mehr oder weniger schädliche Auswirkungen auf die Umwelt haben. Je nach Art der Emission werden verschiedene globale Effekte unterstützt.

Kohlendioxid verstärkt den Treibhauseffekt. Kohlenmonoxid und Stickoxide sind Verbrennungsprodukte, die schädliche Einflüsse auf die Atmosphäre, Menschen, Tiere und die Pflanzenwelt haben. Stickoxide unterstützen die Bildung von Smog; Kohlenmonoxid ist ein hochgiftiges Gas, welches zu erheblichen körperlichen Beeinträchtigungen führen kann.

Wasser

Das Betriebsgelände am Hauptsitz in Bad Salzuflen umfasst ca. 47.400 m². Auf ca. 8.500 m² kann Regenwasser frei versickern. Die restlichen Flächen sind durch Hallen, Gebäude, Straßen und Parkplätze versiegelt. In unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Betriebsgelände befinden sich keine offenen Gewässer.

Alle Anlagen zum Verwenden wassergefährdender Stoffe sind durch bauliche Maßnahmen so abgesichert, dass im Falle einer umweltrelevanten Betriebsstörung keine Verunreinigungen von Gewässern, des Grundwassers oder des Bodens zu erwarten sind. Die Maßgaben des § 62 und § 63 Wasserhaushaltsgesetz sowie § 17 und § 18 der AwSV werden eingehalten.

Abfall

Die Hierarchie des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) sieht in erster Linie die Vermeidung von Abfällen vor. Daran schließt sich die Vorbereitung zur Wiederverwendung, das Recycling, die sonstige Verwertung und die Beseitigung an. Diese Grundsätze aus dem Gesetz verpflichten uns, kontinuierlich unser Abfalltrennsystem zu verbessern und nach Abfallvermeidungspotentialen zu suchen.

In vielen Bereichen, insbesondere bei den eingesetzten Kunststoffen und dem anfallenden Ausschuss, gehen wir diesen Weg stringent. Als Nachweis der Rechtssicherheit und aus unserem Selbstverständnis heraus benutzen wir das Instrument der jährlichen Abfallbilanz als freiwillige Selbstverpflichtung. Somit ist gesichert, dass die Abfalltrennung und Reduzierung der Abfallmengen weiterhin positiv verlaufen.



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